lich nachzuſetzen. Einige Freiwillige ſchloſſen ſich ihm gleich an. An die Kayotas wurde zugleich ein Bote abgeſchickt, ein Paar von ihnen zum Spüren herüber⸗ zuholen, die dann auch, als ſie hörten worauf es ab⸗ geſehen ſei, nicht lange auf ſich warten ließen. Zwei Stunden ſpäter ſetzte ſich der kleine Zug in Bewegung, von den Indianern geführt, den Fährten des Bombay Mannes zu folgen.
Und wo war der indeſſen geblieben?— Den klei⸗ nen Bergſtrom hinab verfolgte er, bei dem unſichern Licht des Mondes, ſeine ſtille Bahn. Nicht rechts noch links ſchaute er, denn links gähnte die tiefe Schlucht und unten hin murmelte über hineingerollte Felsblöcke der Strom, und rechts ſtiegen hohe rauhe Steinmaſſen empor, die eine Wanderung bei Nacht zwiſchen ihnen nicht allein ſehr ſchwierig, ſondern faſt unmöglich machten. Von dort brauchte er daher auch keine Verfolgung, keinen Ueberfall zu fürchten; vor ihm konnte noch Keiner ſein, da ſeine Flucht erſt ſicher am nächſten Morgen entdeckt wurde, und hin⸗ ter ihm— die hätten raſch und ſicher auf den Füßen ſein müſſen, die bei Mondſchein und ſolchem Terrain ſeinen flüchtigen Schritten gefolgt wären.— Nur ein⸗ mal hielt er an und lauſchte— nein, er hatte ſich


