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alten Gewahrſam unter der Escorte der Indianer abgeführt.
Der vierte Juli.
Der vierte Juli, das Freiheitsfeſt der Amerikaner, der Jahrestag ihrer Unabhängigkeits⸗Erklärung, brach hell und ſonnig an. Von dem hohen Fahnen⸗ ſtock Stoutenburgks, wie von den meiſten Zelten flat⸗ terten die„Sterne und Streifen“ der Union. Alle Minenarbeiter, und das kleine Zeltſtädtchen zählte wohl drei- bis vierhundert Einwohner, mit Amerika⸗ nern, Franzoſen, Deutſchen, waren feſtlich geſchmückt (d. h. hatten reine Wäſche an) und die Arbeit war, ohne daß darüber vorher irgend eine Beſtimmung ge⸗ troffen wäre, allgemein ausgeſetzt. Nur die Mexi⸗ kaner arbeiteten hie und da in den einzelnen gulches — erſtens wußten ſie Nichts von dem Feſt, und dann hätten ſie ſich auch wohl wenig daran gekehrt. Um zehn Uhr hielt ſogar ein langer Yankee, ein Mr. Moos, dem ſonntäglichen Feſt ein kurze Predigt, und ein paar andere Amerikaner ſprachen einige Worte zum Andenken des für die Union ſo wichtigen und bedeutungsvollen Tages.
Das war aber keinen Falls Alles; dieſe Maſſe
von Menſchen aller Nationen, die ſich hier herum 23*


