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länder und Amerikaner herangezogen, die Lieder mit anzuhören. Meier ſang jetzt das Ständchen—„ich will vor Deiner Thüre ſtehn,“ mit den dazu gehöri⸗ gen Geſten und zwar, ſtatt der Geliebten Fenſter, unter einem Eichbaum— Klaußen hatte ſich ebenfalls
„einen Kleinen“ angetrunken und wurde harmoniſch;
Wohlgemuth nahm Albert in die eine Ecke und er⸗ zählte ihm eine entſetzlich lange Geſchichte aus ſeinen Schuljahren, wo ſie dem Lehrer einmal einen Kno⸗ chen unter den Stuhl gelegt und mit welcher Gei⸗ ſtesgegenwart er ſich damals aus der Affaire gezogen⸗ Renich hatte ſich an den Landrath gemacht, der aber unter der Zeit immer mit ſang, und erzählte ihm aus der alten Römiſchen Geſchichte irgend einen an ſich gewiß ſehr wichtigen, für Förſterling aber fürch⸗ terlich gleichgültigen Fall, den er nachher wieder mit der neueren Geſchichte, von der ſein immer daneben hinausſchreiender Zuhörer nichts wiſſen wollte, in Verbindung brachte.
Indeſſen nahm Feuer und Grog ein Ende, Einer nach dem Andern drückte ſich in ſein Zelt— Renich wie Wohlgemuth hatten ſchon beide ihre Zuhörer ver⸗ loren und Renich war ebenfalls zu Bett gegangen; noch aber blieb ein kleiner Reſt beim Becher. Meier und Wohlgemuth hielten zuſammen aus. Meier weil


