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„Ach, wie immer,“ brummte der Pole mit einem finſteren theilweiſe reſignirten Geſicht—„unſer Einer gewöhnt ſich ſchon daran.— Sechs und acht Fuß tiefe Löcher und nachher zwei oder drei Thaler drinnen— aber wer kann's helfen— der liebe Gott wills nicht haben— Gott dam it.“
„Haben denn die Amerikaner die Woche was ge⸗ funden?“ frug ein Anderer.
„Ich weiß nicht— ſie ſind die Creek hinunter ge⸗ gangen— da liegt aber Nichts wie feines Gold. Ich glaube nicht daß es lohnt!“
„Das laß gut ſein,“ meinte der Landrath—„das iſt jetzt die dritte Compagnie die hinunter geht und die anderen beiden haben tüchtig ausgehalten; wenn die nicht Tagelohn machten, blieben ſie nicht unten.“
„Oben iſt das Gold jedenfalls gröber,“ meinte Meier.—
„So haben wir's allerdings bis jetzt gefunden, damit iſt aber nicht geſagt, daß ſich nicht auch grobes Gold nach unten verloren haben ſollte— der Pole hat z. B. jetzt jedenfalls einen guten Platz, denn er lamentirt in einem fort, und das iſt immer ein ſicheres Zeichen.“
„Gott verdamm mich wenn ich das Bischen Freſſen


