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dann mit trockenem Holze verſehen, ein einigermaßen gutes Licht zu geben, und die Mahlzeit ging vor ſich.
Förſterling hatte aber Mühe, ſeine Leute mun⸗ ter zu bringen.
„Hammerſchmidt— Meier— ſteht auf, das Eſſen iſt fertig!“
Hammerſchmidt ſtieß einen tiefen Grunz aus— Meier ſagte gar nichts.
„Hammerſtrick verdammter, ſteh auf— zum Don⸗ nerwetter, wie lange ſoll ich Dich denn hier herum ſchütteln? das Eſſen iſt fertig— nachher kannſt Du Dich wieder hinlegen.“
Hammerſchmidt hob ſich endlich in die Höhe und ſah ſich erſtaunt um— er glaubte augenſcheinlich es wäre Morgen.„Schwere Noth!“ ſagte er mit ſeiner feinen Stimme—„es iſt ja noch ganz dunkel— was
fällt denn dem Landrath heute Morgen ein“— För⸗
ſterling hieß nämlich, noch vom Schiffe her, allgemein der Landrath.
Während die Andern lachten, machte ſich Förſte⸗ ling wieder an Meier.
„Meier— ich ſage dirs jetzt zum letzten Mal⸗ wenn Du nun nicht gleich taütint. dann warten wir
noch ein Bischen— Meier!“ und er ſchüttelte den
Schläfer aus Leibeskräften.


