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Mit Tagesanbruch, wo die ganze Mannſchaft ſchon ſcharf an dem zweiten Fiſch arbeitete, mußten aber wieder ein paar von den Harpunieren, jeder mit einem Fernrohr, nach oben, und vergebens hatten ſie ſchon bis zu Sonnenaufgang den Horizont nach jeder Richtung hin durchſucht und Nichts entdecken können, als der Blick des erſten Harpuniers auf einen dunk⸗ len Pankt in dem jetzt hellblitzenden Waſſer traf, und dieſen feſthielt. Die Entfernung war aber ſelbſt für das gute Glas zu groß, etwas Genaueres unter⸗ ſcheiden zu können, nichts deſto weniger wurde der Kapitän gleich davon in Kenntniß geſetzt, der dann ebenfalls nach oben kam.
Jedenfalls ſchwamm dort irgend etwas auf dem Waſſer, was es auch ſein mochte, aber es lag zu wind⸗ wärts. Sie mußten in der Nacht daran vorbei getrie⸗ ben ſein und, um ſich erſt davon zu überzeugen was es ſein könne, wurde der zweite Harpunier mit ſeinem Boote beordert, hinzufahren. Wenn auch nicht das vermißte Boot, denn ſo ſah es nicht aus, war es mög⸗ licher Weiſe ein todter Wallfiſch und lohnte nicht allein die Mühe danach zu ſehen, ſondern konnte ſie auch auf die Spur der Verlorenen bringen, da der Fiſch, wenn er von ihnen geworfen worden, jedenfalls noch eine der Schiffsharpunen oder„Eiſen“ in ſich trug.


