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Blau Wasser : Skizzen aus See- und Inselleben / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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ſoll immer Zeit geſpart werden, und wird nur mehr verwüſtet.“—

„Am Ende iſt irgend etwas mit dem„friſchen Matroſen“ vorgefallen,“ lachte der Bootsſteuerer.—

„Nun, mit dem einen Mann und den paar rothen Jungen werden doch die zwölf oder dreizehn Menſchen, die noch an Bord ſind, wohl fertig wer⸗ den,“ brummte der Seemann mit einem halbver⸗ biſſenen Fluch durch die Zähne.„Das iſt überhaupt fauler Kram, und ich wollte— aber was gehts mich an— was er thut mag er auch verantworten.“

Die Boote hatten indeſſen keinen beſonders ſchnellen Fortgang gemacht, da das Holz den Ru⸗ dernden im Wege war. Nur die ausgehende Ebbe begünſtigte ſie, und ſie näherten ſich eben der Aus⸗ fahrt als der alte Harpunier die Flüchtigen erblickte, die eben in wilder Eile an der Einfahrt vorbei ruderten.

„Verdamm mich,“— rief er,„da geht das Canoe!— Legt euch in die Riemen, Jungen, daß wir nachkommen: Weshalb, zum Teufel, ſetzen ſie denn da nicht mit ihrem Boote nach?“—

„Villeicht ſind ſie hinterher— wir können ſie nur von hier aus noch nicht ſehn, warf der Boot⸗ ſteurer ein.“—