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Blau Wasser : Skizzen aus See- und Inselleben / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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her bekannt,— die machten immer, daß ſie nur ſo raſch wie möglich wieder fort kamen. Daher und weil Tomo ſich ja auch noch draußen an Bord befand und alles Uebrige ſchon abmachen würde, verſtanden ſie ſich endlich dazu das Holz aus dem Schatten der Waldung heraus bis auf den Sand zu werfen. Während einige dreißig Mann, von allen Frauen und Mädchen begleitet, die ſich um ſie her lagerten und ihnen zuſchauten, lachend und mit einander ſchwatzend an die Arbeit gingen, bildete der Harpu⸗ nier aus ſeinen Leuten, mit einem andern Theil der Eingeborenen, zwei Ketten, um ſich die Scheiter ein⸗ ander bis an die Boote zuzuwerfen. Die Boots⸗ ſteuerer legten es dort ſo ein, daß es ſpäter den Ru⸗ dernden nicht im Wege ſein ſollte.

Scheit nach Scheit folgte ſolcher Art ziemlich raſch einander, und wurde in beiden Booten zugleich untergebracht. Noch waren dieſelben aber nicht zur Hälfte gefüllt, als der zweite Harpunier, der die eine Kette unter ſeiner Aufſicht hatte, die wehende Flagge an Bord bemerkte, und ſeinen Vorgeſetzten darauf aufmerkſam machte.

„Alle Teufel!“ rief dieſer,„da iſt etwas vorge⸗ fallen!— In euere Boote, Leute— raſch— wir müſſen erſt ſehen, was es iſt— in euere Boote ſag'