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wenn wir es übernehmen, bis zu offenen Strand zu ſchaffen, wo es die Eingeborenen meinetwegen ab⸗ werfen können. Hier in den Wald darf ich meine Leute nicht laſſen, die Verführung wäre zu groß, und ſie brennten mir, Gott ſtraf mich, durch.“—
„Ihr ſcheint ſchlechtes Vertrauen zu ihnen zu haben,“ lachte Tom.„Iſt denn Euer Kapitän ſolch ein Seeteufel, oder das Leben an Bord ſo ſchlecht?“
„Ih nun, der Alte hat wohl ein bischen von dem, was Ihr Seeteufel nennt, im Leibe, Ihr werdet das wohl ſchon kennen. Die Koſt an Bord iſtübrigens vor⸗ trefflich und überarbeitet werden die Leute ebenfalls nicht. Um fünf Uhr iſt alle Abend Feierzeit— aus⸗ genommen natürlich, wir haben einen Fiſch langſeit oder Speck an Bord.“
„Nun, das verſteht ſich von ſelbſt,“ ſagte Tom; „aber da ſind wir wieder am Strand und dort auch Eure Leute, Ihr könnt Euch alſo beruhigen.“
„Gott ſei Dank,“ murmelte der Seemann, als ob er ganz andere Vermuthung gehabt hätte, leiſe vor ſich hin.
Der Handel mit den Früchten begann jetzt, der auch ſchon von den Matroſen durch einzelne Geber⸗ den und Vorzeigen von Stücken Tabak, Meſſern,
Hemden und anderen Dingen, die ſie nothdürftiger


