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voraus hatte, jeden Einlaß zu verweigern, und befehlen, gegen naͤchtliche Einbruͤche auf der Huth zu ſeyn. Niemand geberdete ſich bei dem allen unglaͤubiger und verzwei⸗ felnder als Jungfer Soͤrchen, die durchaus keinen nachtheiligen Verdacht gegen den ſchoͤ⸗ nen Jaͤger in ihrer menſchenfreundlichen Seele Raum geben konnte, und die Baronin mit tauſend Verſicherungen ſeiner Schuldloſigkeit und Treue behelligte. Auch die Kinder nah⸗ men ſich ſeiner an, da aber nichts zu ſeinem Vortheil zu erweiſen war, blieb es bei dem Verbot, daß jeden im Hauſe mit Strafe be⸗ drohte, der es wagen wuͤrde den Verdaͤchtigen hineinzulaſſen.
Einige Wochen vergingen, in denen nichts Bedenkliches vorfiel, aber auch der Gefuͤrch⸗ tete nicht ſichtbar ward, und niemand dachte mehr an ihn als etwa noch Soͤrchen; da trat eines Morgens Alexis wie er ſonſt gewohnt war zu thun, um ihre Befehle einzuholen, ganz unbefangen in das Zimmer der Baro⸗


