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und liebenswuͤrdigen Braut zu melden, und ſie zu ſeiner nahen Hochzeitfeier einzuladen. So zaͤrtlich Helmine aber ihn auch liebte, ſo aufrichtigen Theil ſie an ſeinem Gluͤck nahm, ſo konnte ſie es doch nicht uͤber ſich gewinnen, ihre Kinder und ihre geliebte Einſamkeit zu verlaſſen, und ſie bat den Bruder vielmehr in der Folge mit ſeiner jungen Gemahlin zu ühr zu kommen. Er verſprachs, und eilte nun mit der Abreiſe, aber ſeit einiger Zeit fieng die Gegend, und beſonders der Wald den man zu durchreiſen hatte an, ſo unſicher zu wer⸗
dden, daß die Baroneſſe nicht wenig um die
Sicherheit ihres Bruders beſorgt ward. Die⸗ ſer ſuchte ſie zwar aufs beſte zu beruhigen, aber Helmine blieb bei ihrer Angſt.„Nimm wenigſtens noch den Alexis mit!“(bat ſie), „er iſt beherzt, entſchloſſen und ein guter Schuͤtze, auch hat er ſich nie anders als treu bewieſen, ich werde ruhiger ſeyn wenn er bei Dir iſt.“ Der Graf mußte einwilligen, und Alexis empfieng den Befehl mit gebuͤhrendem


