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im Stande ſeyn mich zu ſchuͤtzen, und nie muß mir ihre Treue zweifelhaft erſcheinen.“
„Ich bin Jäger, gnaͤdige Baroneſſe. Haͤtte ich das Gluͤck, in Ihre Dienſte aufge⸗
nommen zu werden, mein Leben wuͤrde ich fuͤn
Sie und Ihre Kinder laſſen! „So großer Aufopferung bedarf es nicht, indeß ehre ich den guten Willen. Es ſey! ich will einmal von den gewoͤhnlichen Vorſichts⸗ regeln abweichen, da Er meine Dienſte zu wuͤnſchen und zu beduͤrfen ſcheint. Ich ver⸗ laſſe mich auf ſein Wort, auf das feierliche Verſprechen mir treu zu dienen, ich nehme ihn in meinem Dienſt. Theodor! fuͤhre den Alexis in das Bedientenzimmer, und ſchicke mir den Verwalter her, es ſoll alle in Ordnung ſeyn.“ Alexis dankte der edlen Frau mit einer uͤberaus lebhaften Freude, der froͤhlich huͤ pfende Theodor zog ihn mit ſich fort. Von dieſem Augenblick an ſtand der Jaͤ⸗ ger Alexis in Dienſt bei der Baroneſſe Thor⸗


