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wird Herzog von Quiquamqui. Seltſame Fata Morgana. Mehr⸗ fache inhaltreiche Unterredungen mit dem Sultan Pieſacko, in welchem Fritz Beutel einen alten Bekannten wieder erkennt. Wie Roſa ihm ein gebrochenes Herz hinterläßt. Militäriſche Miſſion aus Frankreich. Wie Fritz Beutel den franzöſiſchen General in den Sack ſteckt. Zerwürfniß mit dem Sultan Pieſacko und Flucht Frih Beutel's..... S. 285
Dreiundzwanzigſtes Kapitel. Straußenritt durch die Wüſte. Sommeraufenthalt in einer Pyramide. Hieroglyphiſche Studien. Noch nie dageweſenes Abenteuer mit einer Mumie, der Prinzeſſin Pumphitta, die höchſt merkwürdige Aufſchlüſſe über den keuſchen Joſeph und Madame Potiphar macht. Tragiſches Ende des Verhältniſſes mit der Mumie... S. 308
Vierundzwanzigſtes Kapitel. Fritz Beutel in Aegypten. Er kommt mit einem ſehr wunderbaren Gefolge nach Cairo und geräth in Conflict mit der oberſten Polizeibehörde. Seine Au⸗ dienz beim Vicekönig und Begegnung mit Beate. Der Vickkönig ſucht Fritz Beutel für die orientaliſchen Angelegenheiten zu ge⸗ winnenz Fritz Beutel aber reist nach Schnipphauſen, wohin ihm Beate folgen ſoll, aber nicht ſolgt....... S. 317
Fünfundzmanzigſtes Kapitel. Fritz Beutel als Fürſt Närr⸗ ſchikow in Neapel. Er gibt diplomatiſche Diners und veſuviſche Nächte, und geräth in Unordnung mit ſeinen Finanzen. Ver⸗ hängnißvolles Rencontre mit dem ruſſiſchen Geſandten. Er ſoll als Oberküchenmeiſter nach St. Petersburg befördert werden, macht aber einen entſetzlichen Lärmen und entzieht ſich dadurch der an⸗ gedrohten Beförderung. Abermals noch nie dageweſenes Erlebniß in einem Todtengewölbe zu Ferrara....... S. 328
Sechsundzwanzigſtes Kapitel. Fritz Beutel macht einen Strich quer durch Italien und die Schweiz und kommt auf dieſem nach Deutſchland, wo er im Auftrage einer Auswanderungs⸗Agentur
vierhundert„Köpfe“ nach Nordamerika wirbt. Er knüpft in Leipzig
buchhändleriſche und literariſche und im Kyffhäuſer mit Friedrich dem Rothbart politiſche Verbindungen an, löst auch eine medi⸗


