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Fünfzehntes Kapitel. Fritz Beutel geräth in den Rocky Moun⸗ tains unter eine Geſellſchaft von Trappers, die er auszieht, worauf er wieder davon reitet. Kühner Sprung und Ritt durch die Prairie. Zuſammentreffen mit dem Prairienwolf. Fritz Beutel rettet das Indianermädchen Ma⸗Nu⸗La⸗Hit⸗Tih aus dem Schlunde einer Rieſenſchlange. Was ſich weiter mit ihm und dem In⸗ dianermädchen in dem Schlangenloche behit Ankunft in Schnipp⸗ hauſionopolis........... S. 176
Sechzehntes Kapitel. Peter Silje als Redacteur des„Mino⸗ taurus“ und Fritz Beutel als Beſitzer eines Muſeum thieriſcher und menſchlicher Wunder. Er gründet im Tanzſaale des Gaſt⸗ hauſes„zur deutſchen Eintracht“ eine religiöſe Secte. Conflict mit Nativiſten. Fritz Beutel ie liehem über das nativiſtiſche Element........ St. 190
Siebenzehntes Kapitel. Fritz Beutel wimngt nach Beutelfurt und ſteigt im Hotel„zum Fritz Beutel“ ab. Wird Geiſtlicher und betreibt noch andre Geſchäfte, wobei der Leſer erfährt, wie weit man in der Anfertigung von Surrogaten gehen darf. Pro⸗ ben Fritz Beutel'ſcher Begräbniß⸗, Trau⸗ und Taufreden. Bringt ſich ſelbſt eine Katzenmuſik und legt ſein Amt nieder. Seine Abſchiedspredigt und Ausſöhnung mit den Pferdedieben. S. 205
Achtzehntes Kapitel. Fritz Beutel kommt nach St. Louis, wo er ſich bei Freund Winkerle nach der Doppelraſiermethode raſieren läßt. Wird Pillen⸗ und Eſſenzenverkäufer, gründet das ſani⸗ tätiſche Beuteleum nach communiſtiſchen Principien, errichtet Agenturen zur Befriedigung culinariſcher Genüſſe und macht ſich als wandernder Medicamentenverkäufer davon.— Fritz Beutel in Cincinnati. Aufforderung im Namen des Präſidenten der Republik an Fritz Beutel, der in Folgen davon Cincinnati verläßt und nach Waſhington reist, wo er eine denkwürdige Beſprechung mit dem Präſidenten hat und von der Frau Präſidentin nebſt deren ſieben Töchtern ſehr freundlich aufgenommen wird. Fritz Beutel wirbt in New⸗York eine Fremdenlegion für den Gouverneur von Algerien, die aus ſehr merkwürdigen Exemplaren beſteht, ſegelt


