VIII
Ich war auf's Höchſte erregt; ich wandelte leb⸗ haft in meinem Zimmer hin und wieder, und mit jeder Wendung wechſelten meine Vorſätze. Die Ver⸗ gangenheit, der Forſter einſt angehört hatte, zog an mir vorüber, aber ſo klar und ruhig, daß alles Wankende und Stürmiſche um mich her ſich darin abſpiegeln konnte. Und dadurch ward auch ich mit mir ſelber einig. Ich ſetzte mir vor, Forſter's wech⸗ ſelvolles Leben zu erzählen, heiter und umſtändlich, aber ohne Nebenabſichten und Nutzanwendung; ſo daß es durch ſich ſelbſt einem ſinnigen Leſer Un⸗ terhaltung gewähre, und ihm überlaſſen bleibe, was er dahinter noch weiter ſuchen und bedenken möge.—
Hanau 1. December 1851.


