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ſeine Befangenheit fiel ihr auf. Laͤchelnd begann er endlich:
„Erlauben Sie mir vor allen Dingen Ihnen zur Befreiung Ihres Herrn Vaters Gluͤck zu wuͤnſchen.“
„Ach!“ erwiederte Athenais,„ich bin ſehr gluͤck⸗ lich und ſehr dankbar!“
„Erlauben Sie mir zugleich,“ fuhr Fouché fort, „Ihnen eine Erklaͤrung zu machen, die Sie ohne Ver⸗ legenheit anhoͤren koͤnnen, Sie haben mir eine wahre Theilnahme eingefloͤßt, wovon ich Ihnen die unzwei⸗ deutigſten Beweiſe zu geben bereit bin.“
„Ich bin von dieſen vortheilhaften Geſinnungen um ſo lebhafter ergriffen, da ich nicht weiß, womit ich ſie verdient habe.“
„Ihre Jugend, gnaͤdige Frau, Ihre Schoͤnheit ziehen natuͤrlich die Blicke aller derer auf ſich, die ſich Ihnen naͤhern; uͤbrigens iſt Ihnen nicht unbekannt, daß es die Pflicht eines Polizeiminiſters iſt, das Be⸗ tragen und die Schritte derjenigen, die einen großen geſellſchaftlichen Einfluß haben koͤnnen, beſonders ge⸗ nau zu beobachten. Und welcher Einfluß kann maͤch⸗ tiger ſeyn, als der der ſchoͤnſten Frau in Paris, wel⸗ cher ganz Europa huldigt, und die die Honneurs des glaͤnzendſten Hauſes macht. Ich bin daher mit allen


