Vorwort d er Verfaſſerin.
Bei keiner meiner hiſtoriſchen Novellen habe
ich die geſchichtliche Wahrheit getreuer im Auge behalten, als bei der gegenwaͤrtigen; dem ungeachtet habe ich mich der chronologi⸗ ſchen Ordnung nicht ſklaviſch unterworfen; viel⸗ mehr mir die Freiheit genommen, inſofern mir der lebhaftere Gang der Erzaͤhlung darunter zu gewinnen ſchien, die Reihenfolge der Ereigniſſe nach meiner Anſicht zu ordnen. Was die Hel⸗ din dieſes Romans betrifft, ſo habe ich ſie genau ſo gezeichnet, wie ich ſie beobachtet habe;


