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von ſi ch ſcheiden ſehe, nicht uͤberleben; daß dies keine leere Redensart ſey, beſchwor ſie
mit gen Himmel gewandtem Blick, ſo feier⸗
lich, daß Allen ein heiliger Schauer ankam, und es ſtand, da ſie das, was haͤufig herz⸗
liche Liebe genannt zu werden pflegt, nicht zu kennen ſchien, zu erwarten, daß ſie, bei ihrem feuxigen gemperaments, Wort hal⸗ ten werde. Sie ging aus der Verſamm⸗ lung, nachdem ihr Abalbert eben ſo feier⸗ lich verſichert, er werde und wolle, wenn ſein Plan, den er ihr morgen mittheilen werde, ihn nicht zum Ziele bringe, das er heiliger Pflicht halber ſuchen muͤſſe, gewiß nichts ungeiſirut laſſen, um ſie nach ſei⸗ nen beſten Kraften gluͤcklich zu machen. Insgeheim hegte er aber den Wunſch, die Burg mit den Seinigen noch dieſen Ahend zu periaſſnz denn er wollte lieber P hiet


