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Der Kampf mit dem Drache oder das Zauberschloß : eine Ritter- und Geistergeschichte aus dem 13. Jahrhundert
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zu halten, und ſein Schwert zu brauchen; aber er mag Kraͤfte anwenden ſo viel er will, er bringt es nicht aus der Scheide. Welche Angſt ihn da befäͤllt, ſolch einem Ungeheuer waffenlos gegenuͤberſtehend, laͤßt ſich leicht denken. Bertha iſt waͤhrenddem, ob des Schrecks und der Mattigkeit, in ei⸗ ne neue Ohnmacht verſunken; das Unge⸗

Augen gegenuͤber. Er wagt einen neuen Angriff, er reißt das Schwert ſammt der Scheide aus dem Gurt, und füͤhrt einen Streich, aber es ſpringt ihm am Griffe entzwei. Hohnlachend ſteht das

Ungeheuer vor ihm, dann bewegt es ſich nach Bertha zu ſchreiten; verzweiflungsvol

dies Kind der Hoͤlle fahren laͤßt, jedo 6 fehlt es ihm keinesweges an Muth, Stand

heuer ſteht ihm zaͤhnefletſchend mit blitzn⸗