151 er doch, koſte es auch was es wolle, ſei Lieblings Gluͤck befoͤrdern.
Adalbert hatte ſein Lager geſucht,
Vonn⸗ te aber vor wechſelſeitigen wonnigen und wehmuͤthigen Gefuͤhlen keinen Schlaf fin⸗ den; endlich erbarmte ſich ſein der Schlum⸗ mergott, er ſchlief. Aber Traͤume umgau⸗ kelten ſein Lager. Er ſah Bertha in ſei⸗ nen Armen, ſah ſie als ſeine Verlobte, und war gluͤcklich. Bald aber truͤbte ſich ſein Himmel, die finſtern Augenbraunen des alten Hans zuckten, er entriß ſie ſeiner Armen, und drohte mit Burgverließ und Kloſter; ſich ſah er aus der Burg Betwie⸗ ſen, Bertha endlich verſchwunden,
mand wußte wohin ſie gekommen


