——ͤͤ—— ——
4 heiter verlaſſen hatte. Die Urſache der Thraͤnen war ihr voͤllig unbekannt, und weil Beide nie Geheimniſſe vor einander hatten, ſragte ſie ihre Gebieterin, die mehr ihre Freundin war:„Warum in Thraͤnen, und ſo bittern Thraͤnen, wie es ſcheint, . theudee Bertha?“ Schluchzend berichtete ihr Bertha, daß
Wacbers des ſo innig geliebten Adalberts
Schickſal ihr dieſelben auspreſſe. Adalbert naͤmlich, der gefangene junge Ritter, war, da vordem ſein Vater und Hans Freunde
waren, ihr Jugendgeſpiele, ſie waren als MRachbaren oft beiſammen, und ſo mit ein⸗
ander aufgewachſen, Bertha zur blüͤhenden
8. Jungfrau, Adalbert zum ſchoͤnen kraͤftigen Wängüng. Was 5Mßßer, sgeen ale


