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leſen 3 des Lachens kaum enthalten konnten Vermuthlich entſtand dieſer Muthwille aus der geringen Urſache, welche er zur Betrübniß
hatten indem die Leddy ihm nur fuͤnf Guineen zu einem Trauerring vermachte. S
Dieſes zweite Teſtament war, obſchon klar und deutlich aufgeſetzt, ſichtlich von der Leddy ſelbſt diktirt worden. Denn es begann mit der Erklaͤrung, daß, nachdem ſie Alles mit Herrn Fraſer gehörig erwogen, ſie ſich ent⸗ ſchloſſen habe, ihren letzten Willen kund zu thunz und nach einigen aͤhnlichen Formeln, vernlachte ſie ihren verſchiedenen Enkeln einige Legate. Zuerſt, wie bereits erwaͤhnt, fuͤnf Guineen an Walkinſhaw, als ein beſonderes Zeichen ihrer Liebe, da er nicht nur keinen weitern Zuwachs zu ſeinem Vermoͤgen be⸗ düͤrfe, ſondern uͤberdieß ihrer Klugheit den Beſitz deſſelben verdanken Dann folgte ein Verzeichniß von einigen Kleinodien und ver⸗
ſchiedenen Banknoten, welche ſeiner Schweſter
Marie eingehaͤndigt werden ſollten. Hierauf folgte eine Verfuͤgung, daß ihre Tochter Margarethe, die Gattin des Lairds von Dir⸗


