Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſämmtlich, das Geſchaͤft auf eine ſchickliche und ordnungsmäaͤßige Weiſe zu vollziehen.

Es iſt nicht mehr als ſchicklich, ſagte Dirdumwhamle,daß wir unſere Achtung für die Verewigte durch die Unkerſuchung des Zuſtandes ihrer Hinterlaffenſchaft zu be⸗ weiſen ſuchen. Zwar habe 19 kein beſondere Intereſſe dabei, aber in Betracht ihrex nahen Verwandeſchaft mit meiner Famitie muß ich darauf beſtehen, daß ihre letzte Ver⸗

fuͤgung den fämmtlichen Verwandten bekannt gemacht werde. Ach, wie ſehr wuͤrde es allen denen, die ihren Werth kannten, zum

Troſt gereicht haben, waͤre ſie laͤnger in unſerer Mitte geblieben! Doch der Lauf der Natur ſetzte ihrem Leben ein Ziel, und Nie⸗ mand darf ſich erkühnen, gegen die Gebote der Vorſehung zu murten. Frau, haſt

da den Schlüſſe zum Schreibtiſch? 2u

. Frau Milroolit, welche waͤhrend heiſg traurig pathetiſchen Rede ihr Taſchentuch vor die Augen hielt, ſteckte die Hand in die

Taſche, zog einen Bund Schlüſſel hervor,