Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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bald als moͤglich ſeine Mutter und Schweſter reichlich bedenken werde, ſetzte ihn in den Stand, nunmehr das Ziel ſeiner Wuͤnſche zu erreichen. In dem erſten Briefe, welchen Walkinſhaw an ſeine Mutter ſchrieb, und in dem er ſeiner eigenen Heirat gedachte, bat er ſie auch, in Mariens Berbinwung mit Frafer zu willigen. fk

Auf Frau Eadie brachte die Erfuͤllung ih⸗ rer Geſichte und Vorausſagungen, wie ſie es nannte, eine klaͤgliche Wirkung hervor. Ihre Seele wurde ganz mit ſchwaͤrmeriſchen und myſtiſchen Ideen angefuͤllt, und es war bald ſichtbar, daß eines der edelſten Gemuͤther un⸗ wiederbringlich zu Grunde ging. Wir wollen daher einen Schleier uͤber ihre letzten Tage fallen laſſen und nur ſagen, daß ſie nie nach Camrachle zuruͤckkehrte, ſondern bei ihren Ah⸗ nen beſtattet wurde. Ihr Gatte, jetzt ein ehr⸗ wuͤrdiger Greis, lebt noch immer ruhig in ſei⸗ nem Kirchſpiele fort; doch bewog ihn ſein hohes Alter, einen Amtsgehuͤlfen anzunehmen.

Was das Schickſal der beſten und treuſten Freunde der enterbten Familie betrifft, glau⸗