Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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„Genau ſo, mein Herr,“ erwiederte Mor⸗ dechai.„Denn, koͤnnte ich auch Vortheil von ihm ziehen, ſo wuͤrde es doch meinem Charak⸗ ter nachtheilig ſein, wenn ich mich mit ün einlaſſen wollte.“

Man hielt es fuͤr uͤberfluͤſſig, dieſem z gen Kreuzfragen vorzulegen. Nunmehr wurde ein anderer aufgerufen, welcher Profeſſor der Matheſis an der Univerſitaͤt von Glasgow war. Die wiſſenſchaftlichen Kenntniſſe und das abſtrakte Genie dieſes ausgezeichneten Mannes waren allgemein anerkannt, aber auch die Simplicitaͤt ſeines Charakters und ſein auffallend zerſtreutes Weſen. Georg hatte ihn wahrſcheinlich oft deßhalb nach Grippy gefuͤhrt, damit er, als die dazu am meiſten geeignete Perſon, Walthers gaͤnzlichen Mangel an Zahlenſinn bezeugen koͤnnte; auch war der Profeſſor vollkommen uͤberzeugt, dieſes mit gutem Gewiſſen thun zu koͤnnen. Doch trug ſich, bei ſeinem letzten Beſuche in Grippy, ein Umſtand zu, welcher den gelehrten Mathe⸗ matiker ſehr ſchwankend in ſeiner Meinung⸗ machte. 3