Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ter habe Herrn Walkinſhaw hauptſaͤchlich zu dieſem Verfahren aufgereizt?

So ſagte er, erwiederte Pitwinnoch.

Ihr Zeugniß wird von der groͤßten Wich⸗ tigkeit ſein. Denn es iſt nicht natuͤrlich, daß eine Mutter einen Rechtshandel dieſer Art ohne ſehr gute Gruͤnde anfangen werde, wenn ſie nicht etwa eigennuͤtzige Abſichten dabei hat. Koͤnnte dieſes nicht hier der Fall ſein?,

Ich ſollte es nicht glauben, ſagte Gabriel.

Glauben Sie, daß die Summe, welche der Gerichtshof zum Unterhalt des Blödſin⸗ nigen ausſetzen wird, einigen Einfluß auf ſie haben duͤrfte? forſchte Herr Threeper, ohne von dem Boden aufzublicken.

Wie ich nicht anders weiß, erwiederte Pitwinnoch,ſo genießt ſie nicht allein ein anſehnliches Witthum, ſondern beſitzt auch noch ziemlich betraͤchtliche Kapitalien, welche ihr Va⸗ ter, der alte Plealands, ihr hinterließ.

Ah! ſie iſt alſo die Tochter des alten Plealands, fuͤr den ich meinen erſten Prozeß fuͤhrte? Wahrlich, der Mann beſaß den Geiſt der Streitſucht in einem hohen Grade!

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