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Aber es iſt Zeit, daß ich mich auf den Weg mache, denn ſie werden ſich wundern, was mich ſo lange hier haͤlt. Doch ſag' um's Himmels willen keiner Chriſtenſeele, was wir mit einander vorhaben; denn wer weiß, wel⸗ chen Tort uns der Simplex anthun koͤnnte, wenn er etwas davon erfahren ſollte, ehe wir ihn ſo weit gebracht haben, daß er gehoͤrig gebaͤndigt iſt. Geh' alſo fein klug und ſchlau zu Werke, damit er nichts merkt.“
Dieſe Ermahnung war zwar hoͤchſt über⸗ fluͤſſig, doch fragte Georg:„Unterſtand er ſich wirklich, nach Ihnen zu ſchlagen?“
„O nein, das nicht,“ erwiederte ſeine Mutter.„Ich muß dem Pinſel nachſagen, daß er gutmuͤthig genug in ſeinem Betragen iſt. Aber er will mir nicht mehr ſo Order pariren wie ſonſt, und das iſt doch eine haur Pruͤfung.“
„Ich fragte bloß deßhalb,“ entgegnete Georg,„weil man deſto weniger Bedenken tragen wuͤrde, gegen ihn zu verfahren, wenn er ſich jemals ſo etwas unterſtanden haͤtte.“
„Na, wenn's nur davon abhaͤngt, ſo koͤn⸗ nen wir ihn leicht reizen, die Hand gegen mich aufzuheben; aber er iſt ein maͤchtiger Goliath, und ich fuͤrcht' mich. Doch Du, Juͤrgen, koͤnn⸗ teſt Dich wohl ſo einer kleinen Ohrfeige aus⸗


