Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Der rechtſchaffene Sachwalter beurlaubte ſich hierauf, ſagte aber zu Georg, der ihn zur Thuͤr begleitete:Will der Satan ſeinen Pferdefuß verbergen, ſo muß er ſich in einen weiten Mantel huͤllen und vorſichtig ſchrei⸗

ten. Mehr will ich nicht ſagen, Herr

Georg! Aber bringen Sie die armen Kinder Ihres Bruders nicht in noch größeres Ungluͤck, und hetzen Sie Ihre Mutter nicht noch mehr auf, wenn ſie rappelkoͤpfig wird; denn ſelbſt die kluͤgſten Frauen haben zuweilen arge Launen und beduͤrfen Zaum und Gebiß. Einundfunfzigſtes Kapitel. Als Georg von der Begleitung des Rechts⸗ freundes zuruͤckkehrte, ſagte ſeine Mutter: Ich hoffe und vertraue, daß Du mehr Mit⸗ leiden mit mir haben wirſt, als Dich durch die boͤſen Rathſchlaͤge des alten Schleichers lenken zu laſſen. Ich ſah recht gut ein, daß das wieder ſo eine Spitzbuͤberei von ihm iſt, den Walther geſcheidt machen zu wollen. Aber, Juͤrgen, iſt er denn der einzige Advokat in der Welt? Ich wette, daß mehr als ein Dutzend