Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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deſten Eindruck auf Walther, aber einen deſto groͤßern auf Georg. Denn als dieſer nach Glasgow zuruͤckging, dachte er demjenigen nach, was ſeine Mutter hinſichtlich der Aufhebung des Teſtaments ihres Vaters, wegen Walthers Blödſinnes, fallen ließ. Er gerieth auf den Gedanken, daß die Sache ſich noch immer he⸗ werkſtelligen laſſe, und daß ihm, als dem naͤch⸗ ſten Fideicommißerben und naͤchſten maͤnnlichen Verwandten, vielleicht die Verwaltung der Gu⸗ ter koͤnnte aufgetragen werden. Auf dieſe Weiſe ſtreute eine Unterredung zu Gunſten der Enterbten den Samen zu neuen Entwuͤr⸗ fen und Handlungen aus, welche ganz des waͤ⸗ terlichen Geiſtes wuͤrdig waren, der zwiefäl⸗ tig zauf ſeinem juͤngſten Sohne ruhte..

Von dieſer Stunde an nahm Georg kei⸗ nen Antheil mehr an dem Intereſſe ſeiner Schwaͤgerin, ſtellte ſich aber deſto fleißiger in Grippy 39 wohin er ſich ſtets von einem oder dem andern Freunde begleiten ließ, den

er in eine Unterredung mit ſeinem Bruder

zu verflechten ſuchte, damit daſſen Mangel an Verſtand einem Jeden in die Augen falle.

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