Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Sorge fuͤr feine Familie widmete und ſich wenig um das Thun und Treiben Anderer bekümmerte, war ſo beſchämt über das Bey traͤgen ſeines Vaters, daß er, am Sonntag nach der Brerdigung⸗ ſeiner Mutter einen Beileids⸗ beſuch abſtattete und die Ermahnungen der Leddy möglichſt unterſtuͤtzte. Aber Walcher war und blieb unerbittlich Wenn mein Papo⸗ ſagte er,ein ſo großes lebel an Karl thäi, wie Du behaupteſt, warum ſollt' ich ein Gleiches an meinem Kindlein thun? Iſt nicht die kleine Betty Bodle meine Erſtgeborne, und hat ſie nicht, der Natur und den Geſetzen gemaͤß, ein Recht auf meine ganze Habe? Warum ſollt' ich denn eine Sache verſchenken, die ihr gehoͤrt? Ich will mich keiner ſolchen Suͤnde theilhaftig machen. Aber Du weißt, Walther, entgegnete

Georg,daß unſer Vater eine Verſorgung

fuͤr Karlis Hinterlaſſene und fuͤr unſere Schwe⸗ ſter ausſetzen wollte, und es wuͤrde uns Allen zur Schande gereichen, wenn es nicht geſchaͤhe. Es war bloßer Zufall l, daß das Dokumenlt nicht unterſchrieben wurde. e ucte

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