nach Feder und Tinte, wenn ein Mann in den letzten Zuͤgen liegt? 4. h inn in ein
m's Himmelswillen, Frau Walkinſhaw, bleiben Sie ruhig!“ entgegnete Herr Keele⸗
vin, indem er ſeine Kaputze zuruͤckwarf und den Hut abzog.„Ihr Mann verſteht recht gut, was ich ihm vorgeleſen habe. Es betrifft eine Verſorgung für Karls Wittwe und Kinden u 1 „Steht aber och eine hennäspang fir mis in dem Papiere?“ rief die Leddy. „O!l Frau Walkinſhaw, davon wollen ie nachher ſprechen, laſſen Sie uns nur jetzt fertig werden. Ich ſehe deutlich, daß Ihr lieber Mann uns verſteht und danach ſchmachtet, daß es geſchehe. Verſchafft mir,
um Gottes willen, nur ſchnell Feder und Tinte!“ „Sie kriegen nicht eher Feder und Tinte,
Herr Keelevin, bis meine Gerechtſame in ei⸗
ner förmlichen Urkunde verſichert ſind“ „Still!“ rief der Arzt.— Jedermann
ſchwieg und wendete die A ugen nach dem
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Leidenden, deſſen Zuͤge ſich abermals fuͤrch⸗
terlich verzogen. Ein unterbrochenes Aechzen


