Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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an, aber mit ſo gelaͤhmter Zunge, duß man nur wenig von dem, was er ſprach, verſtehen konnte. Es war jedoch ſichtbar, daß er nach dem Sachwalter fragte, denn er heftete ſeine Augen unaufhoͤrlich auf die Thuͤr und ſtam⸗ melte verſchiedenemal deſſen Namen.. Endlich langte Herr Keelevin zu Pferde an. Sein Geſicht war durch die große Ka⸗ putze ſeines Reitrocks ſo verhuͤllt, daß nur die Spitze ſeiner Adlernaſe etwas hervorragte. Doch, ſein außeres Anſehn vergeſſend, ging er mit ſchnellen Schritten. auf den Kranken zu, zog ein Dokument, welches er zu Gun⸗ ſten der Wittwe und ihrer Kinder, wie auch zum Vortheil der Frau Milrookit aufgeſetzt hatte, unter ſeinem weiten Reitrock hervor, kniete neben Claudius nieder und begann ſeine Schrift mit lauter Stimme ADeshue teſew Ae 12.Eur „Mein Hert,“ Haher Ber Aezt, walche auf. der andern Seite des Patienten ſtand, „Herr Walkinſhaw iſt nicht fibid⸗ Siad verſtehen.“ 8.

Deſſenungeachtet ſette Hetr Kachzuim ſeige