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wenigſtens eine Geſtalt aus dieſem blauen Bergdufte auftauchen zu ſehen, die er erſt einmal in ſeinem Le⸗ ben— er geſtand es ſich jetzt ein— zu ſeiner Freude erblickt hatte.
„Hille!“ ſagte er laut,„Du grüßeſt mich in Ge⸗ danken auf meinem traurigen Gange. Ha! Du grüßeſt mich! Iſt mir doch, als ob ich Dein freund⸗ liches Geſicht, Dein ſchönes blaues Auge ſähe, als ob ich Deine ſüße Stimme meinen Namen flüſtern hörte! O wie glücklich, wie hoffnungsreich, wie froh macht mich dieſer Gedanke! Horch, iſt das daſſelbe melancholiſche Brauſen der See noch, krächzt die alte Möve noch eben ſo heiſer, rauſcht der Wind noch eben ſo dämoniſch über mir? Nein, nein, das war ja nur eine vorübergehende Erſcheinung, mein Auge war verſchleiert, mein Herz verödet, jetzt, jetzt pocht es wieder freudiger in mir, die Stimmen der Natur haben ein anderes Lied begonnen und ich ſehe, was vor mir liegt, nicht mehr in den trüben Nebel der Zukunft gehüllt, es wird licht— licht— und ja, da tauchen die Berge meiner Heimat auf und laden mich gaſtfrei, näher zu treten, ein. Ich komme, ich komme, Du trauliches Jasmund, ich komme, mein väterliches Haus, und da— da ſpringt die Glower Ecke hervor, da ragen meine grünen Bäume, da zie⸗
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