Teil eines Werkes 
1. Theil (1860)
Entstehung
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ſehr unerwarteter Weiſe wieder ſeiner Heimat zufüh⸗ ren ſollte.

Erſt jetzt hatte er Muße, die beiden Begleiter des beweglichen, leichtblütigen und auf dem Waſſer etwas ängſtlichen Mr. Dübois zu muſtern. Der holländi⸗ ſche Brigadier war ein Mann von ungeſchlachtem Kör⸗ perbau und höchſt phlegmatiſchem Temperament, der wenigſtens ſchon ein Dutzend Dienſtjahre auf dem Rük⸗ ken haben mochte. Seine größte Sorgfalt verwendete er auf ein hölzernes, eine Elle langes und zierlich mit Perlmutter ausgelegtes Beſteck, in dem er, wie ſich bald ergab, eine ächte holländiſche Pfeife aufbewahrte, die er aus einem wohlgefüllten geſtickten Tabacksbeu⸗ tel ſtopfte. Viel zu ſprechen lag nicht in ſeiner Ge⸗ wohnheit. Wenn er eine Antwort zu geben hatte, die namentlich der redſelige Franzoſe ſehr oft ver⸗

langte, begnügte er ſich einfach wie eine Pagode mit

dem Kopfe zu nicken, und ein gewiſſes Wohlbehagen an ſeiner augenblicklichen Lage ließ er nur dann er⸗ kennen, wenn er im Stande war, ein wahres Wol⸗ kenchaos wohlriechenden Dampfes aus ſeiner brennen⸗ den Pfeife zu blaſen. 5

Eben ſo war der Däne ein ſchweigſamer Mann,

aber nicht aus Phlegma, ſondern weil ihm die Sprache des Franzoſen, wie des Holländers, ein ziemlich un⸗