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gend,„hege keinen Argwohn. Ich bürge für ihn, ja, ich brauche ihn zu meinem Unternehmen, denn er ſolle. mein drittes Ohr und mein Handlanger ſein. Noch einmal, kennt Henrikus das Geheimniß?“
„Ich weiß es nicht, aber wir könnten es bald er⸗ proben.“
„So thut es; ſprecht mit ihm und richtet in ſei⸗ ner Gegenwart die Wohnung für dieſe ehrwürdigen Väter ein, damit ihre Leiber, geſtärkt auf weichem Lager, die leiblichen Speiſen nicht entbehren, um ſo die geiſtigen zu gewinnen, wie es in jenem vortref lichen Schreiben heißt.“ 3
„Ich werde gleich nach dem Eſſen,
uns jetzt begeben, mit dem Vikarius die nöthig
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ſprache nehmen. Folget mir, die Mönche haben das Refektorium verlaſſen und ſind im Garten. Kommt Zeit, kommt Rath!“
„Noch einen würde ich geben, wenn Du es er⸗ laubſt. Streite über nichts mit Henrikus. Theile ihm einfach die Thatſache mit und höre, was er ſagt.“
„So ſei es!“—
Und wir gingen in das Refektorium hinab, wo es mir auch an dieſem Tage, ungeachtet der eben über⸗ ſtandenen geiſtigen Aufregungen, dennoch vortrefflich ſchmeckte.


