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Falle nicht ſo recht an die Maxime Mr. Poltroon's
glauben wollte. Dennoch ſah er in der Ferne einen
Schimmer von einem Ausweg und es war möglich, daß er zum Ziele führte.„Käuflich!“ brummte er nachdrücklich vor ſich hin.„Der Rath ließe ſich hören. Aber dazu gehört Geld, viel Geld und— Sie wiſſen es ja— ich habe keins.“
„Aber ich— ich habe es. Laſſen Sie mich end⸗ lich meine lange gehegten Pläne gegen Ihre Tochter ausführen, geben Sie Ihre Einwilligung zum Handeln — und das Geld ſoll Ihnen nicht fehlen.“
Viscount Lowdale athmete noch freier. Der Schimmer zum Ausweg wurde ein Licht, es gab eine Möglichkeit, daß ſeine Tochter ihn vor ſeinem Sohne retten konnte und daß er die Deutſchen los würde, wenn die Meinung John Poltroon's, daß ſie als arme Teufel käuflich ſeien, eine Wahrheit war.
„Ich gebe Ihnen meine Einwilligung, nach Gut⸗ dünken zu handeln,“ ſagte er matt.„Ja, verſuchen
Sie Ihr Heil, ich halte die Zeit trotz dieſes Zwiſchen⸗
ſpiels mit den Deutſchen für gekommen. Gehen Sie alſo nach Glory⸗Craig⸗Hall und operiren Sie da, ich will Sie hier oder wo anders mit aller Geduld erwarten.“
Wie, noch höher nach dem Norden hinauf ſoll ich:z an das Meer da oben? Dazu habe ich wenig Luſt.“


