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Ueber Ferguſon's braunes Geſicht flog ein freu⸗ diger Schimmer und doch blickte eine gewiſſe Verlegen⸗ heit aus ſeinem blauen Auge hervor.„Ja, Sir, ſagte er nach einigem Beſinnen,„mein Haus iſt groß und geräumig genug, Betten und Hausgeräth habe ich in Ueberfluß, wenigſtens für die Damen, da mir nur das Geld für die Nahrung fehlte, und mein gutes Weib hat gewiß den beſten Willen, ſo vornehme Gäſte unter ihrem armen Dache zu bewirthen. Aber, Sir, Sie müſſen vorlieb nehmen mit dem, was es giebt und die Hochlande bieten— Haferkuchen, Honig und Fiſche habe ich wohl— auch ein junges Lamm—“
„O, o, Ferguſon, was denkt Ihr von uns,“ un⸗ terbrach ihn der Sohn ſeines Pachtherrn.„Für unſre Mahlzeiten werden wir ſelbſt ſorgen, darum braucht Ihr nicht zu bangen, und wie die Häuſer in den Hoch⸗ landen beſchaffen ſind, wiſſen wir auch. Es fragt ſich
blos, ob Ihr uns aufnehmen wollt— behelfen wer⸗ den und können wir uns.“
„Sir!“ rief Ferguſon, wie beſchämt tief erröthend, nob ich will? O, ſagt doch das nicht! Es wird ja ein Segen für uns Alle ſein, wenn Sie kommen, und der Tag, an welchem dies geſchieht, ſoll nicht aus un⸗ ſerer Erinnerung verwiſcht werden, ſo lange wir leben.“ „Gut, gut, Ferguſon, ich verſtehe Euch. So laßt


