Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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im Stande ſeien, ein empfindſames Herz zu befriedi⸗ gen und mit irdiſcher Wonne zu füllen. Nachdem ſie dann zwei Kindern das Leben gegeben, fühlte ſie ſich von ihrem kurzen Erdendaſein erſchöpft; ſie empfahl ihre Kinder in einem flehenden Gebete Gott und in einem aus vollem Herzen quellenden Schreiben dem d der unwandelbaren Liebe des jüngeren d— ließ ſich in mit ihrem kalten

Edelmuthe un Bruders ihres herzloſen Gatten un die koſtbare Gruft betten, welche Marmor ſchwer auf ſo Vielen lag, die einſt ihren Namen getragen, aber gleich ihr die Sorgen und Täuſchungen dieſer Welt nun glücklich überwunden hatten. 8

Doch, kehren wir wieder zu Lord Lowdale zurück,

der ſchon lange vor der Gattin, auch Vater und Mut⸗

ter begraben, aber ſowohl des Einen wie der Anderen Exiſtenz in ſeinem neuen berauſchenden Leben nur zu bald vergeſſen hatte. Er war ſo recht in der That ein Typus jener von der Natur ſo verſchwenderiſch

bedachten— nicht begab bobs, die dem Zufall: Eltern zu ſein, Alles verdanken. eſen, er hätte nichts als den einfachen

geborene gewe Namen ſeines Vaters und die paar Gnadenpfennige

erhalten,

ten— großbritanniſchen Na⸗ der erſtgeborene Sohn ihrer Wäre er der Nach⸗

die ihm das Wohlwollen ſeines älteren

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