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er war es ja wirklich,— ich habe mit dieſem Herrn einige Worte zu wechſeln... bitte! gehen Sie mir gefälligſt in das Haus voran, ich komme ſogleich nach.
Sir Robert blickte etwas verwundert auf die bei⸗ den zugleich angekommenen Aerzte hin, doch verbeugte er ſich, lüftete ein wenig das ſchwarze Käppchen, das ſeinen Scheitel bedeckte, und ging ſogleich in das Git— ter hinein.
— Mein Herr!— wandte ich mich jetzt zu dem Arzte, indem ich mich dicht an ſeinen Sattel ſtellte, von dem er noch nicht abgeſtiegen war, und zwar mit dem freundlichſten Tone meiner Stimme— mein Herr, ich habe nicht die Ehre, Sie zu kennen, und ich bitte Sie daher, meine etwas dreiſte Bitte zu entſchuldigen ich bin auch zu dieſer Kranken berufen und mochte ſie gern... allein behandeln...
Der Mann ſah mich, wie es natürlich war, etwas ver⸗ wundert, doch nicht böſe an, und ſagte weiter nichts, als
— Wie, Sir?.
Ich wiederholte meine Bitte und fügte hinzu:
— Es iſt dies ein merkwürdiges Zuſammentreffen hier, allein ich habe die wichtigſten Gründe, ganz allein zu dieſer Kranken zu gehen. Gonnen Sie uns morgen die Ehre Ihres Beſuches, und wenn dann noch Ihre Hülfe vonnöthen ſein ſollte, ſo ſollen Sie... ſeien Sie verſichert... Ihr Meiſterſtück thun... ich bürge für einen freundlichen Empfang und für den aufrichtigſten Dank Sir Robert Grahamss. 1
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... und


