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der gehen, es hat nun einmal für mich einen beſon⸗ deren Reiz, ohne alle Begleitung zu reiſen.
— Erlauben Sie mir dann einen Vorſchlag,— ſagte der Irre von St. James, der bis jetzt geſchwie⸗ gen hatte, und trat näher an mich heran,— wenn Sie mir einen Gefallen thun wollen, ſo bedienen Sie ſich meines Pferdes, es wird mir ein Vergnügen ſein, Ihre Reiſe auf dieſe Art beſchleunigen und annehm⸗ licher machen zu können.
Ich ſah den Sprecher und die Umſtehenden et⸗
wmas betroffen an, denn der Vorſchlag überraſchte mich,
obgleich er mir durchaus nicht unangenehm war.
— Wenn ich nicht fürchtete, Sie eines Vergnü⸗ gens und einer Gewohnheit zu berauben, Mr. Sid⸗ ney,— erwiderte ich, indem ich mich verbeugte,— ſo würde ich gern Ihre Güte in Anſpruch nehmen, aber...
— Schlagen Sie ein, ſchlagen Sie ein!— rief hier Mr. Derby,— Reiten iſt auf alle Fälle beque⸗ mer als zu Fuße gehen, und Mr. Sidney würde es Ihnen nicht angeboten haben, wenn es ihm nicht ein
Vergnügen gewährte.
— Gut, ſo nehme ich Ihren Vorſchlag mit Freu⸗
den an!— ſagte ich und verbeugte mich noch ein⸗ 4
zal vor dieſem und drückte ihm die Hand. Der Irre von St. James. 2. Band. 16


