Aäuuich und
— /237— nen, wie ein Menſo ohne alle Anleitung dazu einen ſolchen grenzenloſen Unſinn ſinnig darzuſtellen im Stande war. Uw ihm jedoch in dieſem ſeinem himm⸗ liſchen Beſtreben entgegenzutreten, hatte man ihm ſeine Karten und Pläne weggenommen, mit der Zeit hatte er ſie vergeſſen und jetzt wußte er nichts mehr davon.
Er war trotz aller Bemühungen ſeiner Aerzte im— mer noch ſehr eitel, oft ſogar geckenhaft, dem ſchönen Geſchlecht ſergeben und unter den Anweſenden der Ein⸗ zige, Fer ſeine Gegenwart auf alle mögliche Weiſe den zu geben verſuchte, denn er hu⸗ eden Augenblick, bog ſich vor, cheln, warf ſich mit Ge⸗ ßzer zurück und
Damfen zu erkennen ſtetſ und räuſperte ſich j veßſſuchte mit Anmuth zu lä einem ſehnſuchtsvollen Seu ſten Blicke, nicht auf
leuderte endlich die ſchmachtend nie, ſondern auf alle drei Damen zugleich. Außerdem gab er vor, ſehr oft in ſeinem Leben omödie geſpielt zu haben und wollte ein guter Schau⸗ jeler ſein. Da er keck, unverſchämt und laut genug ar und damit ein. leidlich gefälliges Aeußere verband, hatte man ihm die Rolle des Baſtard Edmund
gedacht. Seines Namens erinnere echtweg der L
ich mich nicht mehr,
ar den Irren wurde er ſchl ieutenant
nannt.


