Vorwort.
Der Leſer glaube nicht, ich wolle ihm mit dieſen Blaͤttern einen Roman in die Haͤnde ge⸗ ben. Ich lege ihm einzig und allein eine Seite aus dem Tagebuche meines Lebens vor; ich laſſe die Perſonen reden, wie ſie zu mir geredet ha⸗ ben und erzaͤhle die Begebenheiten, wie ſie vor meinen Augen geſchehen ſind.
Moͤge er dieſelben ſo leſen, wie der Verfaſſer — aufmerkſam, nachſichtig und vorurtheilsfrei! Sollten dann etwa Mehrere ſein, denen ich mit dieſer Schrift eine angenehme Stunde bereitet habe,— oder wohl gar Einige, denen ſie zur Lehre dienen kann,— dann wuͤrde mein Wunſch und meine Abſicht erreicht ſein.


