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zu überwinden wären, an die wir in unſerem frohen Muthe nicht gedacht haben.“
Dieſe Worte machten den Maler wieder ernſt, faſt beſorgt.„Aber das Eine ſteht doch feſt,“ fragte er mit bebender Stimme,„daß Alwining die Meinige wird, wenn ich ſie hierher bringe?““
„Das ſteht feſt, mein junger Freund; und wenn ſie keinen anderen Vater finden ſollte, ſo erbiete ich mich ſelbſt dazu und Ihnen— Ihnen zunächſt be⸗ ſtimme ich die Hand meiner Tochter. Sind Sie da⸗ mit zufrieden?“
Heinrich Markholm flog in ſtürmiſcher Aufwallung ſeines überſprudelnden Herzens auf den edlen Mann zu und drückte ihn an ſeine Bruſt.„Herzlichen, herz⸗ lichen Dank, mein theuerſter väterlicher Freund!“ rief er, indem er vor Freuden faſt Thränen vergoſſen hätte.
„Ruhig, mein Lieber,“ entgegnete Alfred Brunſt mit ſeiner alten männlichen Feſtigkeit.„Man muß das Glück wie das Unglück mit Faſſung und Würde ertragen, nur ſo beweiſt man allein, daß man ein Mann und den Schlägen des Schickſals gewachſen iſt!“—
Als er Paber den glücklichen Künſtler nach einiger Zeit aus ſeinem Zimmer entlaſſen hatte, ſenkte er ſtill den—
Kopi auf die Bruſt und flüſterte wie in dieſelhe hinein:


