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treiben und alles Uebrige der Mannſchaft der ver⸗ ſchiedenen Boote überlaſſen, die ihre Manöver ſchon zweckgemäß einleiten würde.
Damit die Damen nun nicht ganz verlaſſen wären
und doch wenigſtens einen der Bewohner des Herren⸗
hauſes zur Unterhaltung behielten, wurde Willibald Stillfried zum Verbleiben auf der Inſel beordert. Er möge vor wie nach ſeinen ſtillen Beſchäftigungen nachgehen, ſagte man ihm, vor allen Dingen die Da⸗ men beruhigen, wenn ſie etwa Angſt empfinden ſollten. Gefahr könne denſelben auf keine Weiſe drohen, da⸗ für würden die Männer auf den Schiffen ſchon ſor⸗ gen. Beliebe es ihm mit ſeinen Gefährtinnen, Zu⸗ ſchauer des Vorgehenden zu ſein, ſo ſolle er ſich dem Statthalter anſchließen, aber ſein Auge auf das Ge⸗ höft halten und namentlich den zurückbleibenden Fähr⸗ mann beaufſichtigen, damit der Uebergang nach der Inſel auf keine Weiſe unterbrochen werde.
Willibald Stillfried fügte ſich mit ſeinem leicht befriedigten Herzen willig in die ihm aufgetragenen Obliegenheiten, obgleich er am liebſten Carl Melms, zu dem er eine ſo zärtliche Neigung gefaßt, auf der Waſſerfahrt begleitet hätte. Den Damen aber ver⸗ ſchwieg er auf erhaltene Anweiſung noch das ganze Unternehmen, denn dieſe ſollten erſt in dem Augen⸗


