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Hinterhaus, wo das Hofgeſinde ſeine Wohnungen hatte. Hier war der alte Statthalter bald gefunden und kaum hatte er Herrn Brunſt's Auftrag empfangen, ſo ſchickte er ſich an, demſelben Folge zu leiſten.
Als er in das Zimmer zu dem Freunde ſeines Herrn trat, ging dieſer, ſtill vor ſich hin lächelnd, langſam auf und ab, die Hände auf den Rücken zu⸗ ſammengelegt, in denen er das Skizzenbuch des Ma⸗ lers hielt.„Nun,“ rief er den ihn fragend anſchauen⸗ den Mann an, indem er ſich hoch emporrichtete, wo⸗ bei ein freudiges Leuchten ſein edles Geſicht überflog, „nun, da ſeid Ihr ja, Vormäher. Alſo Ihr habt das Geſicht des Mannes nicht vergeſſen, der Euch in der Nacht neulich, als Ihr die erſte Wache hieltet, er⸗ ſchienen iſt?“
„Ei, wie könnt' ich das jemals vergeſſen, Herr Brunſt! Es iſt mir ja nicht nur von jener Nacht her in der Erinnerung geblieben— ich habe—
„Still davon! Ihr würdet ihn auch gewiß wie⸗ der erkennen, wenn ich ihn Euch zeigen wollte, wie?“
Der Statthalter blickte ſich furchtſam in allen Ecken des Zimmers um, als beſorge er, die düſtere Geſtalt könne irgend wo in ſeiner Nähe auftauchen und ihn beim Kragen packen..
Alfred Brunſt lachte laut.„Fürchtet Euch nicht,


