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die Rechnungsbücher auf dem Comptoir des Bankiers in einer muſterhaften Ordnung und als Mr. Staunton die ungeheure Summe angab, über die man gegenwärtig noch
zu gebieten habe, und deren vierteljährlicher Erſatz noch grö⸗
ßere und eben ſo genau geregelte Einnahmen wahrnehmen liß, malte ſich eine unbeſchreibliche Zufriedenheit in dem Geſichte des reichſten aller Bewohner dieſer Stadt. Er Peſchenkte die Sekretaire und Buchhalter des Bankiers reichlich und ermunterte ſie ſo in ihren ferneren getreuen Beſtrebungen.
Die in den Muſeen und Sammbungen angehäuſten
Kunſtſchätze beſchäftigten die wißbegierige Beata unausge⸗ ſetzt, aber man kann in acht Tagen viel ſehen, und am Ende dieſes Zeitraums fühlte ſie ihre Augen ermüdet, ihre
Ohren übertäubt von dem geräuſchvollen Gewirre der Stadt und ſprach unverhohlen ihre Sehnſucht nach ihrer
. Einſamkeit im Pavillon und dem grünen Waldſchatten
der Inſel aus.
Die vielen Beſuche und ihre Erwiderung dagegen
waren unſerem Freunde das Ermüdendſte und Läſtigſte
aller dieſer Tage und einzig und allein dadurch erleichtert, daß er die Bekanntſchaften vieler vortrefflicher Männer in allen Zweigen des öffentlichen und induſtriellen Lebens machte. Denn er hatte ſeine Beſuche nicht allein auf die
Geſandten, die Miniſter, die Autoritäten der Wiſſenſchaf⸗
ten und ſchönen Künſte beſchränkt, auch die Werkſtätten
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