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anderfolge die Materialien herbei, die der überall bekannte Werkführer aus allen zweckmäßigen Lagern und Vorräthen an's Tageslicht gerufen hatte.
Auch die Neugierde der Nachbarn der zu einer fürſt⸗ lichen Herrſchaft umgeſtalteten Inſel und der weiter ent⸗ fernt wohnenden Bewohner der Sommerreſidenz des Königs war geweckt worden. In zahlreichen Geſellſchaften kamen ſie von allen Seiten herbei, mit lauterer oder ſtillerer Verwunderung die Werke zu betrachten, die ſo plötzlich, wie aus dem Schooße des Waſſers aufgetaucht, unter den Händen ſo vieler Hunderte emporſtiegen. Denn wie in einem gefüllten Bienenkorbe oder einem Ameiſen⸗ berge regte es ſich auf der ſchnell bevölkerten Inſel; da gab es viel zu ſchauen, viel zu fragen, viel zu erwarten. Privatperſonen und Beamte, Militairs und der wunderbar betroffene Adel ſtrömten herbei, um ſich zu unterrichten, ob es denn wahr oder gar nur möglich ſei, daß ſo unge⸗ heuer viel Geld noch in der Welt verborgen liege, daß ſo koſtbare und zahlreiche Bauten wie mit einem einzigen Schlage aus dem Säckel eines einzigen Menſchen beſtritten werden könnten. Nur der wahnſinnige Bummler hielt ſich von den Ufern der Inſel fern, denn er wußte aus mannigfacher Erfahrung, daß Herr König, der Polizei⸗ beamte aus der Hauptſtadt, den wir am Abende der An⸗ kunft Mr. Stauntons kennen gelernt haben, und der bereitwillig die Beaufſichtigung der Arbeiter auf der Inſel


