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Da berief Eduard ſeinen Freund Joſephſon auf ſein Zimmer und ſprach zu ihm Folgendes:
„Du gehſt, Wolf, um vor mir die neue Welt zu verlaſſen und unſre Heimath wiederzuſehen. Du bringſt viele unſerer Schätze derſelben zu, ich brauche Dir keine beſondere Obhut über dieſe Güter anzuempfehlen. Meine Verbindung aber mit Mr. Huttens Tochter laß bis zu meiner Ankunft mit ihr ein Geheimniß ſein, ſelbſt mein Vater erfahre nichts davon; ihn zumeiſt will ich mit die⸗ ſem köſtlichſten Geſchenke überraſchen. Der Einzige viel⸗ leicht, der es wiſſen muß, iſt unſer Architekt, er darf aber Niemandem ſein Wiſſen verrathen. Ich habe ihn zwar beauftragt, meine Wohnung ſo einzurichten, daß meine künftige Gattin, wer ſie auch ſei, ein geeignetes Unterkommen finde, und ich hoffe, er wird auch dieſe meine Bitte wie die übrigen nicht vergeſſen haben, dennoch aber erinnere ihn daran und theile ihm meinen Wunſch darüber mit. Denn ſo einfach ich hoffentlich wohnen werde, ſo glänzend, ſchön und reich ſoll Beata's künftiger Aufent⸗ haltsort ſein. Wie eine Königin ſoll ſie beherbergt ſein, und die Reichthümer ihres Vaters, als deſſen Verwalter auf Erden ich mich betrachte, ſollen ihr an allen Orten, worauf ihr ſchoͤnes Auge ruht, entgegenſtrahlen. Sorget alſo dafür nach Euren beſten Kräften.
„Wenn ich glücklich mit Beata nach Europa gelange, ſo gehe ich mit ihr zuerſt nach Frankreich; ſie ſoll eine


