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ſchöne Umgebung des Landhauſes verhüllte, da gingen
ſie, die zarten Glieder in koſtbare Zobelpelze gehüllt, mit auf das Eis, fuhren die Ponies im leichten Schlit⸗ ten umher, ritten mit auf die Hirſchjagd und kehrten, freudig und glücklich, mit den Männern wieder heim, um beim lodernden Kaminfeuer und der wohlbeſetzten Tafel ſich zu erwärmen und mit heiteren Geſprächen und Spie⸗ len die langen Winterabende zu bezwingen.
Aber der Schnee ſchmolz, das Eis des Hudſon borſt und trieb in gewaltigen, kühnen Bildungen auf dem mächtiger fluthenden Strome dem Ocean entgegen. Mit ſchnellen Schritten nahte das junge, keimende Jahr und die Zeit war nicht mehr fern, wo die erſten duftenden Blumen im Freien ihr farbiges Haupt erhoben und mit freudigem Winken und Grüßen den Jubelruf erſchallen ließen: er kommt, er kommt, der wonnige Frühling, noch wenige Nächte und die Nachtigall wird Euch den lieb⸗ lichen Gaſt verkünden!
Um dieſe Zeit liefen fuür unſre Bewohner des Land⸗ hauſes am Hudſon zwei wichtige und eben ſo erfreuliche Botſchaften ein. Die eine kam mit Mr. Wharton aus Waſhington, die zweite von Waldau durch eben denſelben. Mr. Wharton war von Zeit zu Zeit, wenn es ger⸗ ſeine Geſchäfte erlaubten, in Huttenpark geweſen und
hatte ſich dann ſtets einige Tage aufgehalten. Er hatt 23*


