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Wharton und einer hinreichenden Anzahl ſchwarzer und weißer Diener Ithyſſa war natürlich unter ihnen— auf ihren laͤngen Weg durch den Kontinent von Nord⸗ amerika. In dieſem Lande aber reiſtt man verhältniß⸗ mäßig raſcher als bei uns, denn die Dampfkraft iſt hier viel allgemeiner verbreitet und eine größere Hülfsquelle des Fortkommens als in dem alten Europa, wo erſt viele Jahre ſpäter als in der friſchthätigen neuen Welt reiner der größten Erfindungen des menſchlichen Geiſtes die unerläßliche Huldigung dargebracht wurde. Von Meltyork gingen unſre Reiſenden über Waſhington, Cin⸗ . cinnati, Indianopolis nach St. Louis am Miſſiſippi, „ fuhren denſelben bis zu ſeiner Mündung hinab, beſtiegen ein Schiff, beſuchten die Küſten von Texas und durch⸗⸗ ſchnitten dann den Meerbuſen von Mexiko bis Vera Cruz, von wo ſie nach Mexiko ſelber gingen, und wo Mr. Hut⸗ ten ſich der Aufträge ſeines Manarchen mit demſelben glücklichen Erfolge wie bei ſeinem letzten Aufenthalte in Waſfhington erledigte. Dieſe großen und herrlichen Rei⸗ ſen waren nicht ohne Mühſeligkeiten und Gefahren, Mr. Wharton aber, der überall Handelsverbindungen und Freundſchaften hatte, wußte ſie ſo angenehm wie lehr⸗ reich zu machen und kein ernſtlicher Unfall begegnete der kleinen Karavane. Für Willibald beſonders war die Ausbeute unermeßlich, ſeine Skizzen häuften ſich ſo an, daß er öfters große Sendungen davon nach dem Hudſon


